KI nutzen, ohne Namen und Kontodaten preiszugeben. Zwei Tastenkürzel – und nichts verlässt deinen Mac.
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Schreib in das linke Feld. Die Demo läuft komplett in deinem Browser und ist stark vereinfacht – die App erkennt deutlich mehr und fragt bei Vermutungen nach.
Kein Modell, das Namen still übersieht – sondern nachvollziehbare Regeln. Was die App übersieht, siehst du im Popup und markierst es.
E-Mail, IBAN, BIC, Kartennummern mit Prüfsumme, Telefon, Geburtsdaten, Steuer-IDs. Zuschaltbar: Websites, Anschriften, Aktenzeichen.
Vornamen aus einer offenen Namensliste, Nachnamen dahinter, Firmen an ihrer Rechtsform. Unbestätigtes wird trotzdem ersetzt – Klartext bleibt nie stehen.
„Thorben Nyström", „Herr Nyström" und „T. N." gehören zusammen. Der Rückweg stellt jede Schreibweise wieder her.
Die Kennung entsteht per HMAC aus einem geheimen Seed und dem Namen. Ohne Seed sieht sie aus wie Zufall, mit Seed ist sie teilbar.
Keine Netzwerkverbindung. Das Wörterbuch liegt AES-GCM-verschlüsselt auf der Platte, der Schlüssel im Schlüsselbund.
Kurzbefehle für alle, die schnell sein wollen. Ein Fenster mit Umschalter, Verlauf und Wörterbuch für alle, die lieber klicken.
Nein. Die App hat keine Netzwerkverbindung. Ins KI-Tool kommt nur, was du selbst dort einfügst – und das ist der geschützte Text.
Im Popup markierst du ihn und drückst eine Ziffer. Ab dann kennt ihn das Wörterbuch.
Über dem geschützten Text steht ein Hinweis, die Platzhalter unverändert zu übernehmen. Formatiert ein Modell sie trotzdem um, erkennt der Rückweg die gängigen Varianten.
Ein Geheimnis im Wörterbuch. Wer denselben Seed hat, bekommt für denselben Namen denselben Decknamen – so können Kolleg:innen Texte gegenseitig zurückdrehen. Behandle ihn wie ein Passwort.
Die App ist nicht bei Apple notarisiert. Einmalig: Rechtsklick auf die App → „Öffnen" → nochmal „Öffnen". Danach startet sie normal.